FALTENUNTERSPRITZUNG

 

Der Begriff „Faltenunterspritzung“ wird häufig auf zwei Arten der Faltenbehandlung angewendet. Dabei handelt es sich um die Botox®-Therapie sowie um Injektionen mit Fillern wie Hyaluron­säure. Die Kombination dieser beiden Behandlungsmethoden sorgt in vielen Fällen für das beste, natürlichste Ergebnis. Moderne Schönheitsmediziner behandeln dabei nicht nur einzelne Falten, sondern sie betrachten eine ganze Region und stellen ein harmonisches Gesamtbild her. Die Botox®-Behandlung ist im engeren Sinne allerdings keine Unterspritzung. Die faltenglättende Wirkung entsteht dadurch, dass Botox® die Nervenimpulse blockiert und so die Entstehung der mimischen Falten verhindert. Die eigentliche Unterspritzung der Falten kann zusätzlich erfolgen, dann allerdings mit Hyaluronsäure oder einem ähnlichen Wirkstoff wie Eigenfett.

Welche Falten eignen sich für eine Unterspritzung?

Die Unterspritzung zur Faltenbehandlung ist besonders bei tieferen, statischen Falten die richtige Therapie. Dazu zählen:

  • Krähenfüße
  • Oberlippenfältchen
  • vertiefte Stirnfalten
  • Nasolabialfalten zwischen Nasenflügel und Mundwinkel
  • Zornesfalte zwischen den Augenbrauen
  • Mundwinkelfalten
  • Falten an Hals und Dekolleté


Hyaluronsäure
ist eine Substanz, die von Natur aus im menschlichen Körper vorkommt. Sie ist dafür verantwortlich, dass der Körper, also auch die Haut, ausreichend Feuchtigkeit speichern kann. Mit zunehmendem Alter baut sich die Hyaluronsäure im Körper allerdings ab. Sie kann im Rahmen einer Faltenbehandlung als Injektion von außen ergänzt werden. So können jugendliche Straffheit, glatte Haut und klare Konturen wieder hergestellt werden. Hyaluronsäure für die Schönheitsmedizin ist in verschiedenen Qualitäten verfügbar, für jede Indikation steht das passende Präparat zur Verfügung. Neben der Hyaluronsäure werden weitere Wirkstoffe, wie z. B. Eigenfett, zur Faltenunterspritzung verwendet.

Mit modernen Injektionsmethoden wie der pix’L Kanüle können Hyaluronsäure oder andere Filler sehr schonend in die Haut eingebracht werden. Sie lassen sich gleichmäßig verteilen und verhindern zu starke Übergänge zwischen behandelten und unbehandelten Arealen.